Die verschiedenen Saunaarten
admin Februar 8th, 2008
Eine der wohl ältesten aber am beliebtesten Saunas ist die römische Sauna. Sie wird auch Dampfsauna genannt. Wie ihr Name schon sagt zeichnet sie der Dampf aus. Bei Temperaturen von 40 und 60 Grad, maximal aber 65° Celsius schwitzt man. Die Luftfeuchtigkeit wird hier bei 85% bis zu 99% gehalten. Es “regnet” von den Wänden sowie auch der Decke hinab. Die vorhandene Feuchtigkeit bewirkt ein starkes Schwitzen sowie das schnelle Entschlacken des Körpers. Hierdurch wird der Kreislauf sehr belastet. Der Blutdruck sinkt ab und man hat Mühe, noch normal Luft zu kriegen. Wer hat nicht schon einmal bei einer starken Erkältung ein Kamillendampfbad gemacht? In dieser Sauna ist der Effekt genauso. Man bekommt also seine Erkältung sehr rasch los. Die Sauna ist jedoch nicht für Menschen mit einem zu hohem Blutdruck gedacht. Die Menschen mit einem zu niedrigen Blutdruck müssen vor vorher gegebenenfalls einen Arzt befragen. Die Wärme wird hier entgegen der finnischen Sauna nicht aus einem Ofen gewonnen sondern aus Düsen aus der Wand oder einem ofenähnlichen Gefäß in der Mitte des Raumes. Duftöle können den Geruch des Dampfes weiter verfeinern. Andernfalls kommt manchmal ein leicht modriger oder fauliger Geruch auf. Bei etwas Fieber oder auch bei Gelenk- sowie Gliederschmerzen sollten Sie den Saunabesuch verschieben. Den Saunabesuch sollte man mit einer Dampfsauna beginnen. Anschließend folgt nach kaltem Wasserguss sowie der Entspannung, die finnische Sauna. Danach empfiehlt sich noch einmal die finnische Sauna. Wenn sie einen Sauna-Entspannungstag genießen möchten,
Veröffentlicht by Stark« Tipps und Tricks zum wirklich richtigen Saunieren Darf man mit Kosmetik in die Sauna rein ? »
















